Silbermedaille für die kooperative Mannschaft von ASRplus/WEG der Klassenstufe 10.

Lidia Salzmann beendet ihre Schulturnlaufbahn mit der Bronzemedaille in der Einzelwertung.

5. Rang für die junge Nachwuchsmannschaft der Klassenstufen 5/6.

 

Das traditionelle jährliche Turnfest der Schulen des Donnersbergkreises (ehem. Kreisjugendsportfest) fand auch in diesem Jahr in der Schulturnhalle der Albert-Schweitzer-Realschule plus in Winnweiler statt.

Der turnerische Wettstreit der weiterführenden Schulen in der Wettkampfklasse A wurde dabei in den Altersstufen Klasse 5/6, Klasse 7/8 und Klasse 9/10 getrennt gewertet.

Wie bereits seit 2012 üblich wurde die Wettkampfklasse B der Vereinsturner in die Altersstufen „U“ (Klasse 5-7) und „O“ (Klasse 8-12) unterteilt.

Der Kreismeisterschaft stellten sich ca. 100 TurnerInnen der Schulen IGS Eisenberg und Wilhelm-Erb-Gymnasium Winnweiler. Ausrichter war die Albert-Schweitzer-Realschule plus in Winnweiler, die mit diesem Wettkampf ihre große, dreiteilige Sporthalle voll auslasten konnte.

Dipl.-Sportlehrer Manuel Kirsch sorgte mit seinem Team, bestehend aus den SchülerInnen des Wahlpflichtfachs Sport und der Gerätturn-AG, der Klasse 8a und nicht zuletzt der FSJ-Kraft Vanessa Strickert sowie dem Schulsanitätsdienst, für eine professionelle technische und administrative Organisation. Die Computer-Auswertung wurde, wie jedes Jahr, von Sportlehrer Georg Kreber und seinem Schülerteam (IGS Eisenberg) übernommen.

Die (nicht selbst turnenden) Schüler des Wahlpflichtfachs Sport aus Eisenberg und Winnweiler durften ihre Kenntnisse und Fähigkeiten als Kampfrichterassistenten beratend beweisen. Die Schüler bewältigten auch in diesem Jahr diese verantwortungsvolle Aufgabe hervorragend. Torsten Edinger, Rektor der ASR+ Winnweiler, stellte heraus, dass das Gerätturnen wohl die Disziplin im Schulsport mit dem anspruchsvollsten Anforderungsprofil sei und alle Teilnehmer bereits im Vorfeld stolz auf ihre Qualifikation sein könnten. Es sei der Motivation und Begeisterung durch die Lehrkräfte zu verdanken, dass solch traditionelle und wichtige Sportarten nicht nach und nach durch den Trendsport verdrängt würden.

Die Wettkämpfer A hatten an 3 von insgesamt 6 möglichen Geräten (Barren, Boden, Reck, Schwebebalken, Sprung und Stufenbarren) ihr Können zu demonstrieren. In der Orientierungsstufe können pro Gerät maximal 8 Punkte, in der Sekundarstufe maximal 10 Punkte erreicht werden. In jeder Stufe gab es eine Einzelwertung und eine Mannschaftswertung. Zu einer Mannschaft gehören jeweils 5 Wettkämpfer, von denen die 4 besten in die Mannschaftswertung kamen.

Die Wettkampfklasse B folgte den offiziellen Bestimmungen des Deutschen Turnerbundes.

Für die Sieger gab es Medaillen und Urkunden.

Die Veranstalter wünschen sich, dass die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion zukünftig diese vom Aussterben bedrohte Sportart wieder finanziell unterstützen können wird.

Donnersberg-Cup 2018