Schon seit längerer Zeit überlegen wir an der ASRplus, ob wir uns am landesweiten Projekt „Schulen in Rheinland-Pfalz sicher im Netz“ beteiligen sollen. Unser IT-Lehrer Joachim Junker hat sich schon vor längerer Zeit zum Jugendmedienschutzberater ausbilden lassen. Ein weiterer Bereich des Projekts stellt die Ausbildung von Schülern und Schülerinnen der oberen Jahrgangsklassen zu Medienscouts dar.
Da wir eine Medienschule sind und die Schüler heute selbstverständlich mit unterschiedlichsten modernen Medien umgehen müssen, ist das Risiko groß, auch die Schattenseiten dieser digitalen Welt kennenlernen zu müssen.

Cybermobbing, die Darstellung von Sexualität und übertriebener Schönheitsideale im Netz, Viren und Datenklau bis hin zu den hohen Kosten bei In-App-Käufen sind nur einige Themengebiete, mit denen man sich befassen sollte. Unerfahrene Kinder können diese Gefahren oft nicht richtig abschätzen.
Ziel der Ausbildung zu Medienscouts soll sein (siehe Bildungsserver RLP), Schülerinnen und Schüler für einen verantwortungsvollen Umgang mit den Angeboten des Internets und des Web 2.0 im Speziellen zu sensibilisieren und sie als Tutorinnen und Tutoren bzw. Beraterinnen und Berater für die Schülerschaft zu gewinnen.
Die zweitägige Ausbildung fand Anfang Februar 2018 statt und wurde mit Hilfe unseres Schulsozialarbeiters und Medienpädagogen Roland Kummetz, der auch der schulische Ansprechpartner für dieses Projekt ist, durchgeführt. Die Schüler und Schülerinnen haben sich mit den verschiedenen Themen rund um die neuen Medien auseinandergesetzt und ihr umfangreiches Vorwissen einfließen lassen.
Folgende Ziele hat sich die Gruppe für die nächste Zukunft gesetzt:

 

Folgende Schüler wurden zu Medienscouts ausgebildet:
Maurice Halter, Pascal Groß, Oliver Schneider, Sarah-Sophie Klaffke, Marc Hüttenberger, Dion Klaiqi, Claudius Pfaff, Leon Wilding, Larissa Heinzig, Lana Hoffmann, Michelle Rusenov, Niklas Nagel und Tom Vögele.

 

 

 

 

 

 

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Schüler der ASRplus werden zu Medienscouts ausgebildet.
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